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13.11.2015: Hausaufgaben? Und jetzt?

 

 

 

Wer kennt den Schreck nicht aus der eigenen Schulzeit, wenn die fordernde Stimme des Lehrers überraschend ruft „Hausaufgaben raus! Vortragen bitte!“? Herzklopfen setzt ein, der Kopf wird langsam rot und langsam kommt die unabwendbare Erkenntnis ‚Es gibt nichts Vorzutragen!‘. In dieser erdrückenden Situation bleibt keine Zeit mehr, sich eine wasserdichte Ausrede einfallen zu lassen. „Der Hund hat meine Aufgaben gefressen“ ist wohl seit den 90ern nicht mehr glaubhaft – nicht einmal zu einem Grinsen würde diese Ausrede einen Lehrer noch bewegen. Doch auch die Art der Ausreden hat sich weiterentwickelt.


Wir haben hier einmal die schönsten Hausaufgabenausreden zusammengestellt, die einen Schüler vielleicht nicht vor zusätzlichen Hausaufgaben bewahren, aber bei denen sich auch der ein strenger Lehrer ein kleines Lachen nicht verkneifen könnte:

 

  • „Die Aufgaben waren mir zu einfach. Also hab ich mir schwerer Aufgaben besorgt. Leider konnte ich diese dann leider nicht lösen.“
  • „Ich hatte keine Zeit, mir die Hausaufgaben abzuschreiben.“
  • „Gegenfrage: Kann man für etwas bestraft werden, das man nicht gemacht hat?“
  • „Ich könnte es zwar erklären, aber nicht ohne das Wort ‚Außerirdische‘ zu benutzen.“
  • „Wie? Schriftlich?“
  • "Mir ist die Tinte ausgegangen und ich hab nichts anderes zu schreiben gefunden!"
  • „Tut mir leid, aber die Kapazität meiner individuellen Gehirnzellen schmiegt sich asymptotisch an den Grenzwert von 1/x, für x gegen unendlich an.“
  • „Ich brauchte Geld und habe meine Hausaufgaben auf Ebay versteigert.“


Natürlich brauchen die StipendiatInnen der Chancenstiftung diese Hausaufgabenausreden gar nicht mehr – oder nur noch ganz ganz selten.

 

 


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