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04.05.2015: Presse- und Fototermin: Rundgang mit dem Vorstand durch die Ausstellung "Was bleibt?"

 

 

 

Fotonachweis: Bettina Flitner/Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum



Was bleibt nach dem eigenen Tod? In einer Fotoausstellung geben Anne-Sophie Mutter, Günter Grass und weitere Persönlichkeiten Antworten auf diese Frage und regen den Besucher mit ihren Fotos, Filmen und Gedanken zum Nachdenken an. Am Freitag lädt die Chancenstiftung zu einem Rundgang ein.

 

Berlin 4. Mai 2015 – „Was bleibt von mir, wenn ich nicht mehr bin?“ Anne-Sophie Mutter, Günter Grass, Wim Wenders und weitere Persönlichkeiten geben in der Ausstellung der Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ einen persönlichen Einblick in ihre Erfahrungen und Hoffnungen. Noch bis zum 31. Mai ist die Ausstellung der Fotografin Bettina Flitner im Höchster Schloß zu Gast, die die Chancenstiftung zum Anlass nimmt, um mit ihren Unterstützern und Partnern über Werte wie Bildung, soziales Engagement und gesellschaftliche Verantwortung zu sprechen.

Wir freuen uns auf Ihre Anwesenheit beim Rundgang durch die Fotoausstellung „Das Prinzip Apfelbaum. 11 Persönlichkeiten zur Frage ‚Was bleibt?‘“ am Freitag, 8. Mai 2015, 18 Uhr, im Höchster Schloß, Höchster Schloßplatz 16, 65929 Frankfurt am Main. Gäste sind Dr. Christoph Börsch, Vorstandsvorsitzender Chancenstiftung, sowie Susanne Anger, Sprecherin der Chancenstiftung.



Das Bildungsprogramm der Chancenstiftung

Die Chancenstiftung unterstützt arme Kinder und Jugendliche, die mit Nachhilfe ihre Schulnoten verbessern oder die Versetzung schaffen möchten. Die Stipendiaten besuchen ein Jahr lang eine professionelle Nachhilfeeinrichtung und erhalten persönliche Unterstützung in ihren Problemfächern. Die Kosten übernimmt die Chancenstiftung. Die Eltern tragen einen geringen Eigenanteil.

Die Stiftung verfolgt das Ziel, Kindern und Jugendlichen aus einkommensschwachen Familien und ab einem Alter von sieben Jahren den Schulabschluss, den Ausbildungs- oder Studienplatz zu ermöglichen. Experten stellen regelmäßig fest, dass Bildungs- und Berufschancen in Deutschland stark vom sozialen Hintergrund der Eltern abhängen. Die Chancenstiftung greift das Problem auf und konnte seit ihrer Gründung 2009 bis heute bundesweit rund 950 junge Menschen fördern. Die Stiftung wird unterstützt von Privatpersonen, Unternehmen und prominenten Persönlichkeiten und sucht weiterhin Unterstützer für ihr Förderprogramm.

 

 


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